SPD-Jugend unterstützt geplantes Studierendenwohnheim

Veröffentlicht am 12.12.2016 in Pressemitteilungen

Die Jusos auf den Fildern sprechen sich klar für den Bau des Studierendenwohnheims an der Egilolfstraße in Hohenheim aus. Gegen das Projekt hatte sich Wolfgang Häfele, Regionalrat der CDU positioniert.

„Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ist unser Problem Nummer 1 in Stuttgart. Gerade für Studierende und andere junge Leute, wir die Suche nach einer Unterkunft oft zur unendlichen Geschichte“, meint Baran Kücük aus dem Vorstand der Jusos.

Zudem seien im letzten Jahr auf 432 freie Wohnheimplätze 1524 Bewerbungen gekommen, erläutert Max von Sanden von der Juso-Hochschulgruppe Hohenheim.

In der Egilolfstraße sollen nun zwei Gebäude mit 250 Wohnplätzen entstehen. Bisher ist das Gebiet mit Tennisplätzen bebaut.

Max von Sanden aus der Juso-Hochschulgruppe Hohenheim fügt hinzu: „Hohenheim ist ein essentieller Universitätsstandort für Stuttgart und die Region. Die Kommunalpolitik muss dafür sorgen, dass es auch so bleibt. Mit weiterer Verknappung, und damit noch extremeren Mietpreisen, erreicht man das genaue Gegenteil.“

Colyn Heinze ergänzt „Das Verfahren war transparent, trotzdem wäre eine Infoveranstaltung vor Ort sicher eine gute Möglichkeit um auf die Anwohner zuzugehen. Wir sollten aber auch in Betracht ziehen, dass mehr Wohnheimplätze weniger pendelnde Studierende und eine Entlastung der Straßen bedeuten.“

 
 

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